Rettung kind spanien. Tod von Julen (†2): Endgültiger Autopsiebericht widerlegt umstrittene Theorie

Spanien: Rettung des Zweijährigen aus Brunnenschacht ungewiss

rettung kind spanien

Am fünften Tag der Suche schwand die Hoffnung, den Jungen noch lebend bergen zu können. Die Überlebenschancen des Kindes schwinden immer weiter. Der Zweijährige war nach Angaben seiner Familie am 13. Julen befindet sich bereits seit 12 Tagen in dem engen Bohrloch, die Hoffnung, den Jungen lebend zu finden, schwindet mit jedem Tag. In vielen Kirchen wurde tagelang für den Kleinen gebetet, Bürger organisierten Wachen.

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Spanien: Wie starb Julen (†2) im Bohrloch? Autopsie

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Extreme Bedingungen Die Kumpel sollten sich jeweils in Zweierteams für etwa 30 Minuten unter anderem mit Spitzhacken und Presslufthämmern vorarbeiten und dann abgelöst werden. Kritik aus der Ferne kann ich nicht ernst nehmen. Noch immer trauert die iberische Halbinsel um den Zweijährigen, dessen Leben auf so grausame Art ein Ende fand. Januar bei einem Ausflug mit seinen Eltern gefallen war, ist 107 Meter tief, hat aber nur einen Durchmesser von 25 bis 30 Zentimetern. Comparto la angustia de la familia del pequeño de dos años que ha caído en un pozo en. Aber das hat sich so unfassbar verzögert, dass man sich doch entschieden hat, den 80 Meter langen Bohrkopf anzufordern.

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Kind in Schacht: Wenige Meter bis zur Rettung von Julen

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Nach der Fertigstellung eines Rettungsschachts, der parallel zum Brunnenloch verläuft, hofften die Männer, den Zweijährigen im Laufe des Mittwochs endlich zu erreichen. Mit einem Großaufgebot versuchten die Einsatzkräfte weiter, den Jungen zu finden und aus dem nur 25 Zentimeter breiten Schacht zu retten. Am Mittwoch dann habe ich über die Leitung der Aktion direkt angeschrieben und gesagt, dass ich zur Verfügung stehe. Drei Tage nach Julens Verschwinden hieß es, die Rettungskräfte würden zu dem Zweijährigen vordringen. Der Schacht, in den Julen am 13. Noch am Dienstag wollten Minenarbeiter im unteren Ende des Schachts mit dem Bau einer etwa vier Meter langen Verbindung zu jener Stelle beginnen, an der das Kind in 70 bis 80 Meter Tiefe vermutet wird.

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Julen tot in Brunnen: Anwälte von Grundbesitzer erheben Vorwürfe

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Am Dienstag entschloss man sich aber dazu, das Gefälle des Terrains auszunutzen und von einem Abhang aus einen horizontalen, etwa 50 bis 80 Meter langen Tunnel zu graben, der direkt an das Ende des Brunnenschachts führen soll. Der Kleine ist sehr schlank, er wiegt nur elf Kilo. Am Morgen habe ein Tunnelbohrer die Vergrößerung des Schachtes beendet und Techniker hätten begonnen, die Stabilisierungsrohre einzusetzen, erklärte die Unterpräfektur der Provinz Malaga. Seit elf Tagen kein Lebenszeichen Allerdings gibt es schon seit elf Tagen überhaupt kein Lebenszeichen von Julen. Julens Eltern hatten 2017 bereits ihr erstes Kind verloren, das an einem Herzfehler starb.

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Vorwürfe nach Tod von Julen: Rettungskräfte Schuld, dass er starb?

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Seither ist mehr als eine Woche vergangen, von dem Kind gibt es nach wie vor kein Lebenszeichen. Wir fühlen uns den Eltern sehr nahe. Auch Experten von Firmen und von Universitäten wurden hinzugezogen. Zunächst hatte man sich auf die die Aussagen des Vaters und einer Tante verlassen müssen, die nach eigenen Angaben gesehen haben, wie das Kind ins Loch fiel. García Vidal erklärte, vor allem die Beschaffenheit des Terrains sei für die Rückschläge verantwortlich. Zu sehen ist ein Minenarbeiter beim Bohren in rund 70 Metern Tiefe. Der Boden bei der horizontalen Grabung ist leider anders als beim senkrechten Rettungsschacht.

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Spanien: Wie starb Julen (†2) im Bohrloch? Autopsie

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Nach Schätzung der Umweltorganisation Greenpeace gibt es im ganzen Land über eine Million solcher illegaler Löcher. Mit einem Großaufgebot versuchten die Einsatzkräfte seitdem in einem dramatischen Wettlauf gegen die Zeit, den Jungen zu finden und zu bergen. Wann der Junge endlich gefunden wird, scheint noch immer nicht klar. Julen soll am Sonntag bei einem Ausflug mit seiner Familie in der Gemeinde Totalán in der Provinz Málaga in das Loch gefallen sein. Auch in ereignet: Dort brach ein Staudamm und verschüttete zum Teil die Gemeinde Brumadinho.

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